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Inntöne Festival 2018

 

Kamasi Washington beim Inntöne-Festival 2018

18. bis 20. Mai (Pfingstwochenende)

Diersbach /Bezirk Schärding

 

Gregory Porter und Hugh Masekela schauten schon in der Froschau vorbei. Zu Pfingsten  wird Tenorsaxofonist Kamasi Washington, der mittlerweile ein Weltstar ist, beim Inntöne-Festival 2018 auftreten. Auf dem Jahrhunderte alten Buchmannhof im oberösterreichischen Diersbach/Bezirk Schärding findet von 18. bis 20. Mai 2018 zum 33. Mal das Internationale Jazzfestival Inntöne statt. Der ORF zeichnet wieder sämtliche Konzerte auf der Hauptbühne auf. Der Ticketvorverkauf läuft.

 

Mit Kamasi Washington ist es Paul Zauner gelungen, eine veritable Größe der Jazzwelt zu verpflichten. Der  36-jährige Tenorsaxofonist aus Los Angeles wird derzeit gefeiert als neuer Superstar des Jazz. Zunächst in der Szene unbeachtet, schaffte er es spätestens mit seinem als Meisterwerk der Musikgeschichte gefeierten Album „The Epic“ vor etwa zwei Jahren an die Spitze der weltweiten Jazzszene.  Freejazz, Fusion, Funk, aber auch Rhythm’n Blues fließen bei Kamasi mühelos zusammen. Seine Musik ist tiefsinnig und spirituell,  vereint Herz und Hirn. Der Saxofonist spielte mit Wayne Shorter, ist aber auch mit Hip-Hop-Größen wie Snoop Dogg, Lauryn Hill in Erscheinung getreten. Washington wird neuerdings auch für Rockevents gebucht und bespielt große Festivals und Spielstätten. Kamasis offene Musik lockt viele, die auch  Pop und Hip Hop hören.

 

Weiterer musikalischer Höhepunkte des Festivals 2018 ist Soweto Kinch aus Birmingham. Seine Kunst ist eine musikalische Tour de Force mit Afro-Jazz, Roots & Hip Hop. Saxofonist Soweto Kinch integriert und entwickelt unentwegt Musik aus seinem sozialen Umfeld in Birmingham und London. Er hat eine eigene Radiosendung auf  BBC,  ist ein steter Türöffner für künstlerische Dialoge im Bereich Musik und Bildende Kunst. Er bindet neue politische Entwicklungen der Straßen Birminghams in seine Musik ein, arbeitet genauso mit Goldie wie mit Greg Hutchinson. Jeder Moment, jeder Tag ist für Soweto Kinch da, die Kunst weiterzuentwickeln.

 

Ebenso wie die wilde Formation Sons of Kemet um Bandleader Shabaka Hutchings. Gebürtig aus Barbados, kommen bei der vierköpfigen Formation Tanz und Trance zusammen. Ihre starke Soundmischung aus Jazz, Rock, karibischer Folklore und afrikanischen  Einflüssen begeistert rund um den Erdball.

 

Ein wilder Mix  kommt aus Harlem von Klangzauberer Jaimeo Brown Transcence. Beide Eltern sind Jazzmusiker. Er lebt  im Schmelztiegel zwischen Hip Hop, indischer Musik, und aus den Autos in Harlem dröhnt karibische Musik. Mit all diesen Klängen im Ohr ist er den alten Worksongs und Gospels aus dem Südstaaten verfallen. Jaimeo Brown entdeckt diese Musik ganz neu, kreiert daraus neue, spannende Musik.

 

Die vierten im Bunde der Klangmixer sind die Dänischen Musiker von The KutiMangoes. Unter dem Motto, was können wir Afrika geben, was braucht die Welt. Deren Antwort lautet, Musik, die die Leute glücklich macht, die den Körper und die Seele in Bewegung  bringt, das machen die KutiMangoes inzwischen auf allen Kontinenten.

 

Apropos in Bewegung bringen: Die Konzerte von Sons of Kemet, KutiMangoes und Kamasi Washington, die jeweils den Abschluss eines Jazz-Festival-Tages bilden sind unbestuhlt. Es wird also in diesem Jahr viel Raum für Tanz geben.

 

Zwei neuen Stimmen in der Musik kommen aus Amerika. Beide Sängerinnen werden nicht nur im Jazz Furore machen. Aus der South Side of Chicago kommt Chanda Rule. Für Musikliebhaber ist das eine großartige magische Stimme, gepaart mit Eleganz, Musikalität und Gospelfeeling. Beim Inntöne-Festival präsentiert sie ihre erste CD „Sapphire Dreams“.

 

Ihre Eurpopapremiere feiert die erst 16-jährige New Yorkerin Alexis Morrast in Diersbach. Voriges Jahr gewann sie den Amateurwettbewerb im Apollo Theater in Harlem. Ob ihre Zukunft im Jazz, R&B oder in der Popmusik liegt wird sich zeigen, aber eine umwerfende Stimme und die dazugehörige Musikalität sind gegeben.

 

Und auch auf zwei weibliche deutschen Shootingstars dürfen sich die Inntöne-Besucher freuen: Die junge Saxofonistin Anna- Lena Schnabel (Jahrgang 1984) ist seit ihrem Jazz Echo-Gewinn in aller Munde. Extrem talentiert und sehr eigen geht sie ihren improvisatorischen Weg.

 

Eine musikalische Sternstunde bescherte die Bassistin und Hendrika Entzian kürzlich dem  WDR-Jazzfest in Gütersloh, wo sie an diesem Abend auch den WDR Jazzpreis 2018 entgegennahm.

 

Und die Krönung des Jazz sind noch immer die zeitlos agierenden Großmeister des Jazz. Auch sie sind heuer vertreten: Mit dem Saxofonisten Bobby Watson (USA), David Murray (USA) und der stilbildende Posaunist Raul de Souza (Brasilien). Alle drei Musiker haben über mehrere Jahrzehnte die Jazzgeschichte maßgeblich mitgeprägt, und sind noch immer auf der Höhe ihrer musikalischen Fähigkeiten und stets auf der Suche nach neuen Herausforderungen.

 

Es verspricht, sehr spannend zu werden beim Inntöne Festival 2018. 100 Musiker/innen aus 11 Ländern werden erwartet.

 

Das umfassende Kinderprogramm am Samstag- und Sonntagnachmittag des Festivalwochenendes ermöglicht Eltern ungestörten Konzertgenuss und bringt den Kindern Aspekte der Musik spielerisch näher.

 

Die INNtöne-Speisekarte ist wieder lecker, lokal, regional. Vom hauseigenen Schweinbraten, Forellen aus dem Dorf bis zu vegetarischen und veganen Gerichten ist der kulinarische Teil vom Festival nicht wegzudenken.

 

 

Zimmerreservierungen unter Tourismusverband Schärding:

Tel.: +43 (0)7712/4300-22                Info: inforemove_this@schaerdingremove_this.info

Kartenvorverkauf unter: www.inntoene.com/inntoene-jazzfestival/ticketshop/

Informationen unter: +436769046822

 

Es gibt eine Ausstellung in der Nordstallgallerie des Künstlers Alois Jurkowitsch

 

Alle Konzerte auf der Hauptbühne werden vom ORF/Ö1 aufgenommen und über die EBU über 73 Radiostationen in 53 Ländern die Möglichkeit die Konzerte zu senden.

Technische Leitung hat Hubert Hawel und

Aufnahmeleitung hat Franz Ruedl

 

WEITERE KONZERTE/KULTUREMPFEHLUNGEN:
Mittwoch 18.April Brucknerhaus Linz Josef Hader & Paul Zauner-Clemens Salesny Quartet

www.brucknerhaus.at/veranstaltungen/detail/josef-hader-kabarazz-806.html


Mit swingenden Grüßen,

Paul Zauner & das INNtöne Festival Team

Pressestimmen zum INNtöne Festival

  • Das Wunder vom Sauwald (Passauer Neue Presse, 30.4.2015)
  • Konzerte frisch ab Hof! Auf ungewöhnlichem Boden wächst besondere Musik: ein Festival auf einem Bauernhof beweist das (Salzburger Nachrichten 2015)
  • Was sind schon 30 Grad gegen diese Musik? − Das 29. Inntöne-Festival „Jazz am Bauernhof“ im grenznahen Diersbach lässt Herzen rasen und Münder offen stehe (Passauer Neue Presse, 10.6.2014)
  • Jazzfestival der Sinne: "INNtöne 2012"
    Zu Pfingsten wurde Paul Zauners Buchmannhof in Diersbach (Bezirk Schärding) für drei Tage wieder zum Nabel der Jazzwelt (Neues Volksblatt, 29.5.2012)
  • Jede Menge Musikgenuss, viel Flair und Gemütlichkeit. Das Festival INNtöne begeisterte im innviertlerischen Diersbach am Pfingstwochenende wieder an die tausend Jazz-Fans (Oberösterreichische Nachrichten, 29.5.2012)
  • Instrumentale Charmegesänge - Schon so manch prominenter Jazzer, der erstmals zu diesem eigenwilligen oberösterreichischen Festival anreiste, durfte seine ganz spezielle Inntöne-Erleuchtung erfahren - nicht anders US-Vokalistin Carmen Bradford (Der Standard, 29.5.2012)
  • Undogmatisch und herrlich bunt: Das 27. INNtöne-Festival im oberösterreichischen Diersbach ist die beste Werbung für das Genre! (Passauer neue Presse, 29.5.2012)
  • There are no VIP enclosures, no guarded areas, no burly gatekeepers preventing access. The atmosphere is one of trust, companionship and a warm welcome. (allaboutjazz.com, 25.6.2011)
  • Danke an Baldo Martinez und sein exzellentes Projecto Miño für den Beweis, dass Kontrabässe singen und Drehleiern rocken können. (Passauer Neue Presse, 14.6.2011)
  • Das Inntöne-Jazzfestival beschenkte mit exstatischer Saxofonkunst. (Der Standard, 14.6.2011)
  • Asiatische und europäische Tradition treffen auf freie Improvisation: Ganz schön schräg, aber auch das sind die 'INNtöne'. (Oberösterreichische Nachrichten, 14.6.2011)
  • Die Inntöne gehen einen dritten Weg. Ihr Impresario, der Posaunist Paul Zauner, versammelt mit großer Liebe noch nicht entdeckte oder fast vergessene Größen des afroamerikanischen Jazz und der Weltmusik. (Die Presse, 13.6.2011)
  • Viele Klangfarben und Kulinarisches: gegrillte Bio-Würste und Speck von Freilandschweinen, Innviertler Forellen und erlesene Weine. Bunte Vielfalt. Musik in alle Richtungen hat Tradition im Innviertel. (Kurier, 12.6.2011)
  • Wo zuvor Nicken und Schnippen war, ist jetzt Tanzen und Kopfrocken; wo vorher Jubel war, bricht nun das pure Freudengeheul los. Eigentlich fast noch schöner als Weihnachten. (Passau-live.de, 12.6.2011)
  • Zauner verlässt bei seiner Musikauswahl ausgetretene Pfade [...] stets aufs Neue ein Balanceakt, der aber mittlerweile selbst in internationalen Jazz-Kreisen höchste Anerkennung findet. Und nicht nur dort: 70 Radiostationen weltweit (in den USA, Kanada, Japan, Europa ...) übertragen Jazz aus Zauners abgelegenem Bio-Bauernhof. (Volksblatt, 14.6.2011)